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Projektfahrt der 7A nach Straßburg

Vom 22. bis 24. April  besuchten wir - die 7A mit unserer Klassenvorständin Frau Jenny-Diem und unserer Französisch Lehrerin Frau Trovalet - die wunderbare Stadt Straßburg im Elsass.

 

Bei schönem, aber doch sehr kaltem Wetter starteten wir unsere Busfahrt Richtung Elsass. Zunächst stand ein Besuch des Mémorial Alsace Moselle auf dem Programm, wo wir eine spannende Führung durch die beeindruckend gestalteten Räume rund um die Ereignisse und Entwicklungen der Regionen Elsass und Moselle von 1870 bis zur Gründung der EU erhielten. Nach der Weiterfahrt und dem Bezug unserer Jugendherberge mitten im Herzen von Straßburg bestaunten wir das Münster und schlenderten mit unserem Tour-Guide Gabriel, der uns auf unterhaltsame Weise und in perfekt gesprochenem Englisch die Kultur und Architektur der Region bzw. der Stadt näherbrachte, durch die idyllische Kulisse von La Petite France.

 

Am nächsten Tag fuhren wir mit der Straßenbahn zum Viertel der Europäischen Institutionen, wo wir zunächst ausgehend vom Europamuseum an einer Rätselrallye durch das gesamte Viertel teilnahmen. Nach einer Bootsfahrt war es dann endlich soweit – das Hauptziel unserer Projektfahrt stand auf dem Programm. Das Europäische Parlament, über das bereits häufig in unseren Unterrichtsstunden gesprochen wurde, hinterließ bei uns dennoch ganz neue Eindrücke. Der Sicherheitscheck, die beeindruckende Architektur und die geschäftige Atmosphäre im Inneren des Gebäudes ließen auf die Wichtigkeit der Institution schließen. Während des einführenden Informationsgesprächs konnten wir unser breites Wissen über die Geschichte der EU und ihrer Institutionen unter Beweis stellen. Wir waren gespannt auf den Live-Einblick in den Plenarsaal. Dort hörten wir den Abgeordneten der verschiedenen Fraktionen zu, wie sie in kürzester Zeit lebhaft für ihre Standpunkte argumentierten. Besonders beeindruckend waren die vielen Simultandolmetscher, die uns daran erinnerten, welchen Stellenwert den 24 europäischen Amtssprachen beigemessen wird. Als etwas ernüchternd empfanden wir die spärliche Anwesenheit der Abgeordneten – von den 705 PolitikerInnen waren nur ein paar wenige in Sichtweite.

Nach diesem spannenden Parlamentsbesuch ließen wir den Abend beim gemeinsamen Flammkuchenessen gemütlich ausklingen.

 

Am Tag unserer Abfahrt durften wir nochmals den gesamten Vormittag durch die Innenstadt bummeln und die Elsässer Kultur auskosten. Voll bepackt mit Einkaufstaschen, einigen Souvenirs und vor allem vielen positiven und unvergesslichen Eindrücken aus Straßburg traten wir am frühen Nachmittag unsere Heimreise nach Lustenau an.









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