Austauschprojekt zur Zukunft Europas – Teil 2

Einen Monat später – das deutsch-österreichische Austauschprojekt zur Zukunft Europas ging in die zweite Runde. Dank der tollen Organisation der EUROPE DIRECT-Zentren Ulm und Vorarlberg trafen sich die Schüler:innen der 6B und des Anna-Essinger-Gymnasiums dieses Mal in Ulm, um gemeinsam an den Herausforderungen in der und für die Europäische Union zu arbeiten. Nach einem spielerischen Wieder- und Neukennenlernen erläuterte Andreas Christ von edu:impact – Agentur für politische Bildung, warum es die EU braucht, wie sie diesen Themen begegnet und was dafür nötig ist. Nach diesem Impulsreferat und einem kurzen Austausch war es Zeit, die Ulmer Europa-Challenges zu lösen: Passant:innen zum Nutzen der EU befragen, die wichtigsten Aussagen mit Kreide auf den Domplatz malen, am Donauufer die Europahymne singen – die Schüler:innen hatten einiges zu tun, bevor sie, wie immer in bi-nationalen Teams, ihre eigene European Horror Story entwerfen mussten. Die vorgestellten Untergangsszenarien reichten von Kriegen über Wirtschaftskonflikte bis zu Covid19. Abschließend wurden Ideen gesammelt, wie diese Probleme gelöst und ein Auseinanderbrechen der Europäischen Union verhindert werden könnte. Was wir auf jeden Fall gelernt haben: Wir können die Zukunft Europas nur gemeinsam in unserem Sinne gestalten, wozu auch die aktuelle Zukunftskonferenz dient!





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